top of page

Psychotherapie bei psychosomatischen Problemen

 

Wenn die Seele den Körper spürbar werden lässt

​

Körperliche Beschwerden können einen großen Einfluss auf das eigene Leben haben. Gleichzeitig finden sich manchmal keine ausreichenden körperlichen Erklärungen – oder die Beschwerden bleiben trotz medizinischer Behandlung bestehen.

​

Psychosomatische Symptome sind real und belastend. Sie können beispielsweise mit Stress, innerer Anspannung, Ängsten, Überforderung oder schwierigen Lebenssituationen zusammenhängen.

Psychotherapie kann dabei helfen, die Zusammenhänge zwischen Körper, Gedanken, Gefühlen und Lebenssituation besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit den Beschwerden zu entwickeln.

​

Sie müssen nicht alles allein bewältigen

​

Vielleicht kennen Sie Situationen wie:

​

  • wiederkehrende oder anhaltende körperliche Beschwerden

  • Schmerzen, für die sich keine eindeutige Ursache finden lässt

  • Magen-Darm-Beschwerden oder andere stressabhängige Symptome

  • Herzrasen, Schwindel oder körperliche Unruhe

  • Erschöpfung und innere Anspannung

  • Schlafprobleme

  • das Gefühl, ständig unter Druck zu stehen

  • Sorgen und Ängste in Bezug auf den eigenen Körper

  • eine zunehmende Einschränkung im Alltag

​

Wenn körperliche Beschwerden das Leben bestimmen, kann das verunsichern und zusätzlich belasten.

In der Psychotherapie geht es nicht darum, Beschwerden als „eingebildet“ abzutun. Körperliche Symptome sind wirklich da. Gemeinsam können wir betrachten, welche psychischen und körperlichen Prozesse miteinander verbunden sein könnten.

​

Was Psychotherapie bewirken kann

​

Eine psychotherapeutische Behandlung kann Sie dabei unterstützen,

Zusammenhänge zu verstehen


Erkennen, welche Rolle Stress, Gefühle, Gedanken und persönliche Lebenssituationen bei Ihren Beschwerden spielen können.

​

Körperliche Signale besser wahrzunehmen


Einen achtsameren und weniger angstbesetzten Umgang mit dem eigenen Körper entwickeln.

​

Anspannung zu reduzieren.


Strategien kennenlernen, die dabei helfen können, mit Stress, Überforderung und innerer Unruhe umzugehen.

 

Ängste und belastende Gedanken zu verändern


Gedankenmuster erkennen und neue Perspektiven entwickeln.

​

Eigene Bedürfnisse ernst zu nehmen


Grenzen wahrnehmen, Überforderung erkennen und einen gesünderen Umgang mit den eigenen Ressourcen finden.

 

Mehr Lebensqualität zurückzugewinnen


Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Handlungsspielraum im Alltag entwickeln.

​

Ein geschützter Raum für Ihre persönliche Situation

​

Jeder Mensch erlebt psychosomatische Beschwerden anders. Deshalb steht Ihre individuelle Situation im Mittelpunkt.

In einer wertschätzenden und vertrauensvollen Atmosphäre können Sie offen über Ihre Beschwerden, Sorgen und persönlichen Belastungen sprechen – ohne Druck und ohne Bewertung.

Gemeinsam schauen wir, was hinter den Beschwerden stehen könnte und welche Veränderungen für Sie hilfreich und realistisch sind.

​

Sie möchten etwas verändern?

​

Wenn körperliche Beschwerden Sie zunehmend belasten, kann es sinnvoll sein, auch die psychischen und emotionalen Zusammenhänge in den Blick zu nehmen.

Sie müssen nicht erst völlig erschöpft sein, bevor Sie sich Unterstützung holen.

Vereinbaren Sie gerne ein unverbindliches Erstgespräch und klären Sie in Ruhe, ob eine psychotherapeutische Begleitung für Sie passend sein könnte.

​

Häufige Fragen

​

Sind psychosomatische Beschwerden eingebildet?

​

Nein. Psychosomatische Beschwerden sind reale körperliche Symptome. Körper und Psyche stehen in einer engen Wechselwirkung. Psychische Belastungen können körperliche Prozesse beeinflussen und bestehende Beschwerden verstärken.

​

Muss eine körperliche Ursache ausgeschlossen sein?

​

Psychotherapie ersetzt keine medizinische Untersuchung. Neue, starke oder unklare körperliche Beschwerden sollten grundsätzlich ärztlich abgeklärt werden. Eine Psychotherapie kann anschließend oder begleitend sinnvoll sein.

​

Was passiert im ersten Gespräch?

​

Das Erstgespräch dient vor allem dem gegenseitigen Kennenlernen. Sie können erzählen, was Sie aktuell belastet und welche Veränderungen Sie sich wünschen. Anschließend können wir gemeinsam überlegen, ob eine weitere therapeutische Begleitung sinnvoll ist.

​

Wie lange dauert eine Psychotherapie?

​

Das hängt von der individuellen Situation, den Beschwerden und den persönlichen Therapiezielen ab. Gemeinsam kann im Verlauf geschaut werden, welcher Umfang sinnvoll ist.

​

Ein erster Schritt kann bereits entlasten

Verstehen, was Körper und Psyche miteinander verbindet.
Neue Wege entwickeln.
Wieder mehr Sicherheit und Lebensqualität gewinnen.

 

Hinweis: Psychotherapie ersetzt keine notwendige medizinische Diagnostik oder Behandlung. Bei akuten oder schweren körperlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine geeignete medizinische Stelle.

Schreibmaschine

Hier können Sie mir schreiben 

bottom of page